Im Team für Ihr Wohlbefinden
Bei ISARDERMA legen wir Wert auf eine professionelle und herzliche Atmosphäre. In einem gut eingespielten Team arbeiten wir Hand in Hand, sodass wir Ihre Bedürfnisse zielorientiert und aufmerksam erfüllen können. Vom Empfang über die Behandlung bis hin zur Nachsorge haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie individuell und persönlich zu betreuen.
Frau Dr. Isabell Sick verfügt über ein fundiertes fachliches Know-how in allen Bereichen der Dermatologie. Einer der Schwerpunkte ihrer Tätigkeit ist die Dermatochirurgie, in der sie über langjährige klinische Erfahrung verfügt. Dabei liegt ihr besonders am Herzen, die funktionalen Eigenschaften der Haut zu erhalten und durch schonende Nahttechniken optimale ästhetische Ergebnisse zu erzielen. Unabhängig davon, welcher chirurgische Eingriff an Ihrer Haut erforderlich ist – bei uns sind Sie in professionellen Händen.
Eine besondere Leidenschaft zeichnet Frau Dr. Isabell Sick im Hinblick auf ästhetische Behandlungen zur Hautverjüngung und Verbesserung der Hautqualität aus. Intensive Erfahrung in einer renommierten plastisch-chirurgischen Praxis in Zürich, gepaart mit einem Gespür für harmonische Proportionen, garantieren Ihnen ästhetische Ergebnisse, an denen Sie lange Freude haben können.
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie
Frau Dr. Isabell Sick steht für bedarfsgerechte und hochwertige dermatologische Kompetenz auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.
„Mir liegt es besonders am Herzen, jedem meiner Patienten zielorientiert und transparent genau die medizinische Leistung anzubieten, die am besten und sinnvollsten für den individuellen Heilungsprozess ist!“
Beruflicher Werdegang
Dr. med. Isabell Sick
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie
Allergologie · Phlebologie · Lasertherapie
Ästhetische Dermatologie · Ambulante Operationen
Jahrgang 1977
VITA
2013
Niederlassung mit eigener Praxis in München
2012 – 2013
Prevention Center Zürich, plastisch-ästhetische Chirurgie, mit Tätigkeitsschwerpunkt Injektionstherapien (BTX/Filler), Anti-Aging, Full-Face-Approach
2007 – 2012
Dermatologische und allergologische Weiterbildungszeit an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der LMU München; Tätigkeitsschwerpunkte Dermatochirurgie und Laserambulanz
2004 – 2007
Phlebologische, dermatologische und chirurgische Weiterbildungszeit am Diagnose- und Therapiezentrum für Venenerkrankungen, Tabea Krankenhaus Hamburg-Blankenese
2006
Promotion an den Rheinischen Kliniken Essen
2003
Examen der Humanmedizin am Universitätsklinikum Essen
FACHLICHE ZUSATZQUALIFIKATIONEN
2012
Erwerb Zusatzbezeichnung „Allergologie“
2011
Erwerb Gebietsbezeichnung „Haut- und Geschlechtskrankheiten“
2009
Erwerb Zusatzbezeichnung „Phlebologie“
MITGLIEDSCHAFTEN
Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC)
Deutsche Gesellschaft für ästhetische Botulinumtoxin-Therapie (DGTB)
Deutsche Gesellschaft für Mesotherapie (DGM)
Sophie Schäfer
Matthias Mittelstädt
Adriana Hotz
Oliwia Wojciak
Roswitha Greff
Zoi Anastasiadou
Carolina Kamm
Nadja Kolle
Ly Ngo
Nora Bolz
Petra Klees
Petra Brenner
Remigiusz Cwiklowski
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Schere, Stein, Papier...
Swiped für unsere Gewinner!
#isarderma #drsick #muenchen #botox
Gesündere Entscheidungen sind gar nicht immer so schlecht…😉
#prp #vampirepeel #microneedling #botox #isarderma
Was ästhetische und regenerative Medizin wirklich leisten können, und was nicht
Viele denken bei Ästhetik nur an Spritzen und schnelle Ergebnisse. Die eigentliche Stärke liegt aber im Zusammenspiel: Regenerative Verfahren wie Microneedling, Skinbooster oder PRP arbeiten mit der Haut, nicht gegen sie. Sie regen die körpereigene Erneuerung an. Ästhetische Verfahren wie Filler oder Botox setzen gezielte Akzente. Kombiniert entsteht oft mehr als die Summe der Einzelmaßnahmen, vorausgesetzt, man übertreibt es nicht.
Weniger ist fast immer mehr
Der größte Fehler, den ich in der Praxis sehe: zu viel auf einmal zu wollen. Gute Ästhetik erkennt man daran, dass man sie nicht erkennt. Natürlichkeit braucht Zurückhaltung, nicht Maximaldosis.
Ein Nein von der Ärztin ist auch eine Antwort
Nicht jeder Wunsch lässt sich medizinisch sinnvoll umsetzen. Manchmal passt eine Behandlung nicht zur Anatomie, zum Hautbild oder zum Zeitpunkt. Ein ehrliches Nein schützt euch vor Ergebnissen, die ihr am Ende nicht wollt. Das gehört genauso zur Beratung wie das Ja.
Genetik setzt Grenzen
Kein Verfahren kann gegen die eigene genetische Ausstattung anarbeiten. Hauttyp, Kollagenqualität, Regenerationsfähigkeit sind individuell vorgegeben. Behandlungen können optimieren, aber nicht neu erschaffen.
Und ja, es kostet Geld
Zur Ehrlichkeit gehört auch das: gute, individuelle Behandlungen sind eine Investition, keine einmalige Ausgabe. Wer dauerhafte, natürliche Ergebnisse will, sollte das von Anfang an einplanen.
Der wichtigste Punkt zum Schluss
Kein Ergebnis kommt von einem einzigen Termin. Ergebnisse entstehen über einen Behandlungsverlauf, über Konsistenz, über die Summe mehrerer Schritte, die aufeinander abgestimmt sind. Wer das versteht, bekommt am Ende die besseren und ehrlicheren Resultate.
Ihr wollt wissen, was für eure Haut wirklich Sinn macht?
Kommt vorbei, wir schauen uns das gemeinsam an und besprechen ehrlich, was realistisch ist und was nicht.
Warum eingewachsene Haare trotz Rasieren immer wiederkommen
Die meisten Tipps gegen Erdbeerbeine drehen sich ums Peelen. Das eigentliche Problem liegt aber tiefer, und zwar wortwörtlich. Diese fünf Punkte machen den Unterschied:
Die dauerhafte Lösung: IPL
Wer’s langfristig lösen will, kommt an IPL nicht vorbei. Das Licht zielt auf das Melanin in der Haarwurzel und verödet sie dauerhaft. Wir bieten eine professionelle IPL-Behandlung an, bei der durch stärkere Energie und geschultes Personal zuverlässigere Ergebnisse erzielt werden als bei Geräten für zuhause.
Der wichtigste Punkt: Urea, 1x wöchentlich
Hochkonzentriertes Urea löst die Verhornung direkt im Follikel und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit. Doppelter Effekt, denn trockene Haut betont jede Follikelöffnung zusätzlich. Wichtig: nicht direkt nach der Rasur auftragen.
Weniger Klingen statt mehr
Klingt kontraintuitiv, ist aber Physik: Je mehr Klingen, desto tiefer wird das Haar unter Hautniveau gekappt. Genau das begünstigt das Einwachsen. Ein Einklingenrasierer in Wuchsrichtung ist die schonendere Wahl.
Nie trocken rasieren
Ohne Schaum oder Gel entsteht maximale Reibung bei minimalem Gleitfilm. Die Folge: Mikroverletzungen, Rötungen, eingewachsene Haare. Rasierschaum oder -gel sind kein Extra, sondern Grundvoraussetzung.
Peelinghandschuh raus, Säure rein
Mechanisches Rubbeln reizt nur die Oberfläche und verschlimmert Rötungen. Ein Duschgel mit AHA/BHA ist die bessere Wahl, da Salicylsäure fettlöslich ist und bis in den Follikel vordringt.
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